Nachfolge scheitert
selten am Deal
Sie scheitert daran, dass die Übergabe als einmalige Transaktion gedacht wird und nicht als mehrjähriger Prozess.
Pontico erkennt Handlungsbedarf in der Unternehmensnachfolge
und macht die nächsten Schritte klar.
Wir setzen dort an, wo Nachfolge häufig scheitert –
lange bevor die eigentliche Nachfolgesuche beginnt.
Sie scheitert daran, dass die Übergabe als einmalige Transaktion gedacht wird und nicht als mehrjähriger Prozess.
Viele Unternehmen haben keinen zweiten Weg, wenn sich innerhalb der Familie keine geeignete Nachfolgerin und kein geeigneter Nachfolger findet.
Viele geplante Stilllegungen erfolgen, weil die Inhaberin oder der Inhaber das Rentenalter erreicht, nicht weil das Unternehmen schlecht läuft.
Für Unternehmen
Ob Sie Ihr Unternehmen in zwei oder in acht Jahren übergeben: Der Weg beginnt damit, die eigene Ausgangslage nüchtern zu sortieren. Pontico ordnet Ihre Nachfolgesituation entlang von sechs Kernfragen ein und zeigt, welche Handlungsfelder offen sind.
Ein kurzes Gespräch schafft ein erstes Bild von Unternehmen, Situation und Vorstellungen zur Nachfolge.
Je nach Unternehmensgröße und Komplexität:
Pontico zeigt, was jetzt relevant ist – und was noch nicht.
Zehn Fragen, rund drei Minuten: Der Nachfolgecheck ordnet Ihre Unternehmensnachfolge ein und nennt bis zu drei Handlungsempfehlungen – sortiert nach dem, was keine Zeit mehr hat.
„Nachfolge braucht keine weiteren Einzelbausteine. Sie braucht Struktur. Pontico schafft den Rahmen, verbindet Experten und legt die passenden Werkzeuge in Ihre Hand.“
Fabian Russ
Mitgründer von Pontico
Für Beratungen
Pontico bringt Sie frühzeitig mit Unternehmerinnen und Unternehmern in Kontakt, die ihre Nachfolge strukturiert angehen und eine erste Analyse bereits durchlaufen haben.
Je nach Situation und Bedarf der Unternehmerinnen und Unternehmer:
Pontico liefert Ihnen strukturierte Einblicke in die Nachfolgesituation – und erleichtert so die Vorbereitung auf erste Gespräche.

Eine Nachfolgeregelung in der GmbH gerät selten ins Stocken, weil Informationen fehlen. …

Jede Nachfolgeregelung im Familienunternehmen stößt an dieselbe Frage, sobald mehr als ein …
Die Fragen, die am Anfang jeder Nachfolge stehen – kurz beantwortet.
Sobald eine Übergabe in den nächsten Jahren denkbar ist. Die Vorbereitung läuft nicht parallel, sondern nacheinander: Erst muss klar sein, was übertragen wird, dann wer übernimmt, dann wie finanziert und vertraglich geregelt wird. Wer früh beginnt, hat die Wahl zwischen mehreren Wegen. Wer spät beginnt, nimmt den, der übrig bleibt.
Im Kern fünf: die Übergabe innerhalb der Familie, der Verkauf an das eigene Management, die Übernahme durch eine externe Führungskraft, der Verkauf an einen strategischen Käufer oder Investor und die geordnete Stilllegung. Dazu kommen Mischformen mit gestufter Übergabe. Welcher Weg trägt, hängt an Ihrer Ausgangslage, nicht an der Tradition.
An der Frage, was passiert, wenn Sie drei Monate nicht da sind. Hängen Kundenbeziehungen, Entscheidungen und entscheidendes Wissen an Ihrer Person, übernimmt eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger kein funktionierendes Unternehmen, sondern Ihre Arbeitszeit. Sechs Indikatoren machen das sichtbar.
Nein. Das sind zwei Entscheidungen, die sich trennen lassen: Sie können die Geschäftsführung übergeben und Anteile behalten, Anteile übertragen und vorerst weiterführen oder beides über Jahre stufen. Welche Konstellation passt, hängt daran, wovon Ihre Altersvorsorge abhängt und wer im Betrieb entscheidungsfähig ist.
Dann steht der Ausgleich an, nicht die Teilung. Anteile gleichmäßig zu verteilen wirkt gerecht, verlagert den Konflikt aber in die Gesellschafterversammlung. Üblich sind stattdessen Ausgleichszahlungen, Immobilien, Versicherungsleistungen oder Beteiligungen ohne Stimmrecht. Die Gestaltung gehört in die Hände Ihrer Rechts- und Steuerberatung, die Verständigung in der Familie kommt davor.
Selten am Kaufpreis, meist an der Vorbereitung. Drei Muster wiederholen sich: Die Nachfolge wird als Termin gedacht statt als mehrjähriger Prozess, es gibt keinen zweiten Weg, wenn der erste nicht trägt, und der Einstieg erfolgt erst, wenn das Rentenalter schon erreicht ist.
Der richtige Zeitpunkt für Ihre Nachfolge ist jetzt. Starten Sie mit Klarheit – mit dem Pontico Nachfolgecheck.